Hände schlafen ein?


Kribbeln in den Händen, taube Fingerspitzen, Schmerzen bis zum Ellenbogen: das sind die typischen Symptome eines Karpaltunnelsyndroms (KTS). Wer das KTS nicht frühzeitig behandelt, riskiert schlimme Folgen. Bei den ersten Anzeichen des KTS - die Hände schlafen nachts ein - sollten Sie deshalb schnell handeln. 






Eva ist 60 und Cranio-Sacral-Therapeutin. Weil sie ihre Hände für ihre Arbei braucht, litt sie sehr unter dem Karpaltunnelsyndrom.

Für viele Menschen bedeuten gefühllose, eingeschlafene Hände das berufliche Aus. Deshalb ist Eva besonders glücklich, dass sie mit Hilfe von curpal keine Symptome mehr hat.





Die Hände schlafen ein? Vermutlich Karpaltunnelsyndrom!

Die Hände schlafen ein. Anfänglich nur nachts, im Laufe der Zeit wird das Kribbeln immer häufiger und das Taubheitsgefühl der Fingerspitzen nimmt zu. In diesem Fall ist es sehr gut möglich, dass das sogenannte Karpaltunnelsyndrom vorliegt.

In Deutschland leidet etwa jeder zehnte Erwachsene unter diesen Beschwerden. Besonders häufig betroffen sind Frauen um und nach den Wechseljahren. Der Grund für die Schmerzen oder das Taubheitsgefühl liegt im Karpaltunnel. Der Karpaltunnel oder Karpalkanal ist eine Art Röhre, durch den Sehnen und der Nervus medianus, der Mittelhandnerv, verlaufen. Die Sehnen haben alle eine feine Hülle, die man umgangssprachlich Sehnenscheiden nennt. Bei starker Beanspruchung können diese Sehnenscheiden wuchern. Dadurch brauchen sie mehr Platz, der Druck im Karpalkanal steigt an. Bei einem Karpaltunnelsyndrom steigt der Druck auf den Mittelhandnerv, der so eingeklemmte Nerv beginnt zu schmerzen.

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Karpalschmerzen treten meist nachts auf

In der Regel beginnt ein Karpaltunnelsyndrom mit dem Einschlafen der Hände und Kribbeln in der Kuppe des Mittelfingers. Viele Betroffene berichten auch über ein Kribbeln oder schmerzhafte Missempfindungen an Daumen, Zeige- und Mittelfinger. Später fühlt sich die ganze Hand angeschwollen an, die Schmerzen strahlen in die Hand und in den Unterarm. Karpalschmerzen treten vorzugsweise nachts auf. Begleitet werden sie von einer zunehmenden Schwäche in der Hand: Es fällt schwer, einen Deckel aufzuschrauben, kleinere Gegenstände zu greifen, einen Knopf zu öffnen.

Sofern keine frühzeitige Diagnose erfolgt, kann es zu irreparablen Schäden des Mittelhandnervs und zum Muskelschwund des Daumenballens kommen. Die Feinmotorik wird dadurch stark eingeschränkt, vor allem Greifbewegungen sind dann kaum noch möglich.

Wie wurde bisher behandelt?

Bisher behandelte man zurst einmal mit einer sogenannten Nachtlagerungsschiene, die das unbewusste Umknicken der Hand während des Schlafens verhindern soll. Diese Methode ist aber nicht nur unbequem und unangenehm, sie hilft auch nicht. Denn der Druck auf den Mittelhandnerv bleibt unvermindert bestehen! Tat sich dann nichts, blieb  nur noch die Operation.

Doch auch wenn die Karpaltunnel-OP minimalinvasiv erfolgt, bleibt ein Risiko: Es kann nicht nur der Nervus medianus verletzt werden, sondern auch Gefäße oder gar die Ellennerven (Nervus ulnaris), häufig sind Störungen der Wundheilung, Narbenschmerzen, Abeitsausfälle. Eine sanfte Alternative ohne Nebenwirkungen bietet deshalb viele Vorteile.





Behandeln Sie das Karpaltunnelsyndrom einfach selbst!

curpal® ist ein neues Therapieverfahren des Karpaltunnelsyndroms, mit dem durch Dehnung des Karpaltunnels eine Operation vermieden werden kann. Mittels einer Manschette in Kombination mit einer Handpumpe und einem Manometer therapiert ein zweiminütiger Druck von 180 bis 200 mmHg die Verengung im Karpaltunnel. Bei drei Anwendungen pro Tag sind bereits nach wenigen Wochen deutliche Verbesserungen zu verzeichnen.

Was macht die Behandlung mit curpal® so neuartig?

Die Manschette des curpal-Systems ist geformt wie der Buchstabe C. Das geniale Prinzip der Behandlung ist, dass die Hand in dieses C gesteckt werden kann. Drückt man nun auf eine Handpumpe, ähnlich wie bei einem Blutdruckmessgerät, so werden die Luftpolsterkissen in dem Handstück von curpal® aufgeblasen und es entsteht eine federartige Spannung, die den Karpalkanal dehnt. Genau genommen wird dabei das straffe Band über dem Karpalkanal gedehnt und der Karpaltunnel wird erweitert. Durch die Dehnung bekommt der im Karpalkanal verlaufende Nerv (Nervus medianus) mehr Raum, der Druck auf den Nerv nimmt ab und die Symptome des Nervendrucks, wie Kribbeln in den Fingern, Schmerzen in der Nacht oder Taubheit, lassen nach.

Ohne Risiko und Nebenwirkungen

Da die sanfte Methode völlig ohne Nebenwirkungen auskommt, kann sie jederzeit angewendet werden und ist selbst für Schwangere geeignet, die ohnehin zumeist nur temporär unter den Beschwerden leiden.



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